• Samstag, 27. April 2013 - 2 Kommentare

    Kundalini Reiki


    Die Kundalini ist eine Energie im Menschen, die jeder in sich trägt. Versinnbildlich dargestellt in Form einer Schlange, die am Ende der Wirbelsäule ruht. Diese Energie kann durch Fernübertragung weitergegeben, oder durch "Freischaltung" (Einweihungen) ausgelöst werden und steigt dann die Wirbelsäule empor und öffnet und reinigt die Chakren und Energiekreisläufe im Körper.Kundalini verkörpert die in uns ruhende Energie, die uns mit der Energie des Universums verbindet. Diese Energie ist bei den meisten Menschen blockiert, weil wir durch unser Leben und Denken, unsere Verletzungen und Traumen den Kontakt zu unser Mitte verloren haben.


    Kundalini-Reiki ist ein Weg, unseren inneren Energiekreislauf wieder zum Leben zu erwecken, Blockaden aufzulösen und durch den freien Fluss der Energie in unserem Körper mehr Glück und Zufriedenheit zu erlangen. Wir sind damit auch in der Lage, anderen unsere Energie zur Heilung zur Verfügung zu stellen. Kundalini-Reiki reinigt die gesamte Energielinie im Körper vom Wurzel- bis zum Kronenchakra, so dass die Energie wieder frei fließen kann.Es gibt beim Kundaliniaufstieg einige Eigenheiten, die nur selten erwähnt werden, da sie den meisten Menschen peinlich sind, oder die überhaupt nicht in einen Zusammenhang mit der Kundalini gebracht werden. Das ist zum einen die Sexualität und zum anderen die körperlichen Symptome, die auftreten können. 
    Ich schreibe hier bewusst auftreten "können" da diese Begleiterscheinungen nicht auftreten müssen.
    Wie schon erwähnt, die Kundalini wird als eine spirituelle Kraft im Menschen beschrieben, die jeder in sich trägt, symbolisch dargestellt in Form einer Schlange, die am Ende der Wirbelsäule ruht. Diese Schlangenkraft kann spontan erwachen, oder durch Meditationen oder Yogaübungen geweckt werden. Die Schlangenkraft (Kunda = Schlange) steigt dann die Wirbelsäule empor und öffnet und reinigt die 
    Chakren und Energiekreisläufe im Körper. Energie strömt in mich ein, durch mich hindurch - meine Weltsicht verändert sich. Plötzlich sind viele Dinge ganz klar.
    Ich fange an zu akzeptieren, dass es mehr gibt als wir sehen, hören und fühlen können auf dieser Welt.
    Kundaliniaufstieg, ich brenne!
    Meine Kräfte steigen. Stelle fest, dass ich mit der Energie in meinen Händen anderen Menschen helfen kann.
    Mein Anahata Chakra ist aktiv.
  • Selbstverwirklichen!

    Montag, 22. April 2013 - keine Kommentare

    Das Leben zu lieben heisst es das Gefühl zu haben angekommen zu sein, mit sich selbst und mit allen was ist...Das was im aussen passiert ist nicht zu vergleichen was du im Inneren erfahren kannst! All unsere Weisheit steckt in uns, wir sollten uns endlich dessen bewusst werden und anfangen Intuitiv zu werden, und solche Entscheidungen zu treffen.Unserer Verstand ist ein Wunderbares Werkzeug, um uns weiter hin logisch zu begleiten...aber er kann auch ein großer Feind werden, wenn es ums Entscheidungen geht!

    Wenn wir einen Gleichgewicht zwischen Verstand und Herz herstellen möchten, sollten wir uns anfangen persönlich zu entwickeln und danach zu streben diesen Gleichgewicht zu erfahren.Das können wir tun, indem wir uns Spiritualität widmen, Spirituelle Literatur lesen, Meditieren, Yoga machen, Intuitiv Malen, Kreativität ausleben, Gefühlvoll schreiben, Spirituelle Musik hören, Filme ums Bewusstsein anschauen ect.Es gibt viele Möglichkeiten dich selbst zu verwirklichen, vielleicht auch dein Leben völlig neu zu organisieren und auch eine Fortbildung in diese Richtung neu zu starten.Es ist alles in uns, die Schöpfung und die Natur hat für alles gesorgt ..es bleibt an uns dies zu vertrauen und zu nutzen!

    Liebe und Licht

    Esmeralda


  • Mittwoch, 17. April 2013 - keine Kommentare

    Gedanken!!

     

    Wäre uns allen möglich unseren Gedankengang eine Weile zu beobachten, wurden wir zu erschreckenden Ergebnissen kommen!

    Viele sind sich dessen gar nicht bewusst, was es zu Bedeutung und Macht hat!

    Gedanke ist eine Energie, Energie ist eine Schwingung ...!

    Tagtäglich denken wir bis zu geschätzte  40000 Tausend Gedanken!

    80% davon bestehen aus Angst und Mangel!

    All diese Dinge sind ebenfalls in unseren Resonanzfeld, da wir uns ständig damit beschäftigen! Das Universum liefert uns tagtäglich die gleiche Ergebnisse, da wir uns aus unseren Mustern nicht lösen!

    Wie können wir dann plötzlich Positiv und Kontrolierbar Denken, wenn alles drumm herum negativ läuft?

     

    Unserer Problem ist es, das wir uns ständig im Aussen anstaat nach Innen fokussieren!

    Wenn du dir Zeit und Raum gibst,für deinen Inneren Wachstum und Entwicklung deines Lebensflusses, wurdest du erstaunliche Ergebnisse erziellen.

    Nimm dir Zeit nachzudenken, vorüber du denkst!

    Beobachte dich während deiner Arbeit, Freizeit, oder sonstigen!

    Falls du dich unbewusst über eine Situation ärgerst, halte kurz inne und siehe es mit Herzen und nicht mit deinem Ego!

    Für alles gibt es eine Lösung, und nichts ist vielleicht von Grösserer Bedeutung wie dein Bewusstsein! Meide Menschen oder Orte die dir nicht gut tun!

    Und beobachte eine Weile vorüber du ständig denkst, und wie es wäre wenn du dich mit anderen Gedanken (Positiver Natur) beschäftigen tust!

    Du hast nichts ausser Negativität zu verlieren, und kannst erstaunliche Ergebnisse gewinnen!

     

     

     

  • Perlengeschichte

    Donnerstag, 11. April 2013 - keine Kommentare

     

    LiebeAls ich diese herrliche Welt erblickte, war Freitag. Meine Mutter hatte den Glaubenssatz, dass Freitagskinder weise Erwachsene werden. Damit konnte ich in meiner Jugend nicht viel anfangen, heute höre ich immer wieder von liebevollen Seelen, die mir begegneten, dass es genau so ist. Diese Bestätigung macht mich unheimlich stolz und glücklich, für meine Seele ist es eine unglaubliche Anerkennung.

    Meine Geschichte beginnt also schon bei meiner Geburt. Die Seele hat sich einen hübschen Auftrag ausgesucht und mich dorthin geschickt, wo ich wachsen kann. Ich wurde auf dem Balkan geboren, mitten in einer kleinen Stadt, in der noch der Kommunismus regierte und gleichzeitig alte Glaubensmuster heimlich tagtäglich präsent waren.

    Ich wuchs in einer Zigeuner-Familie auf, die allerdings nicht klassisch durch die Gegend fuhr, sondern ein festes Fundament hatte. Als älteste Tochter von fünf Kindern musste ich meiner Mutter oft helfen, dadurch lernte ich schon in der Kindheit, was es heißt, Verpflichtungen zu

    tragen.. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich im Kreis meiner Familie, dabei fühlte ich mich am wohlsten bei meiner Tante. Meine Tante, eine zierliche kleine Dame, war meine Lehrerin, die alltäglich von GOTT und Seiner Liebe schönste Geschichten erzählte. Sie hatte

    die Gabe, allen Menschen die richtige Richtung zu weisen. Ihre sehr stark ausgeprägte Medialität, sowie ihre Gaben und Ressourcen haben mich schon als Kind fasziniert. Täglich

    nach der Schule war ich bei ihr und verbrachte meine Freizeit in ihrem Salon, während sie andere Menschen beriet. Als ich acht Jahre alt wurde, bekam ich mein erstes Kartendeck in die Hand gedrückt und wurde aufgefordert, das Orakel zu deuten. Ich kann mich heute noch daran erinnern, als ob es gestern passiert ist. Ich war völlig überwältigt und unheimlich glücklich, dass sie mir so etwas beibringen wollte. Doch ihre Worte waren nur: „Kind, ich muss dir nichts beibringen, du hast alles in dir, was du brauchst.“

    Ich fühlte dieses Kartendeck und plötzlich wurde mir warm und ich fühlte mich kribbelig. Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich dies nicht einordnen, aber heute weiß ich, dass hier die Energien eine große Rolle gespielt haben.

    Bis zu meinem zwölften Lebensjahr verbrachte ich die Freizeit bei meiner Tante, deren Gegenwart ich einfach genoss. Wir hatten unsere Rituale, einmal die Woche (meistens zu Wochenende) gemeinsam zu beten, uns mit GOTT (heute nennt man es Meditation) und unseren Energien zu verbinden.

    Als ich 13 wurde, begann eine aufregende Zeit, die man Pubertät nennt. Mit der ersten Liebeserfahrung begann auch der erste kleine Schmerz und alles, was dazugehört. Meine Tante half mir unheimlich mit ihrer Energie, den Orakeldeutungen und Ritualen darüber hinwegzukommen. Das hatte ich als Heilung erlebt und der große Wunsch begann in mir zubrodeln, ebensolche Energien zu benutzen und meinen Mitmenschen den Weg in die Heilung zu zeigen. Durch meine Tante lernte ich, was Mitgefühl heißt, was GOTT für eine Rolle bei uns Seelen hat, was es heißt, andere zu beraten und welche Verantwortung dahinter steckt. Sie brachte mir bei, dass wir alle von einer Quelle kommen und dass keine Trennung existiert. Sie lehrte mich, wie man mit Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit und Hellhörigkeit umgeht und wie man diese anwenden kann. Heute kann ich sagen: „Liebste Tante, herzlichen Dank! Ich weiß, dass du mich in der Jenseitswelt immer noch begleitest und dafür sorgst, dass ich so manche Entscheidung vorzüglich treffe.

    Im Jahr 1992 begann der erste Prozess für mich und meine Lieben. Ich wurde 18 Jahre alt und war voller Liebe und Leben, als eine wahnsinnig niedrige Energie über meine Heimat kam! Ein Bürgerkrieg brach in meinem Land aus, mitten auf dem Balkan oder besser gesagt mitten in Europa! Plötzlich herrschte Angst statt Liebe und zigtausend Menschen und Familien wurden über Nacht getötet. Nachbarn, Familienmitglieder, Frauen, Kinder – niemand wurde verschont! All das im 20. Jahrhundert und die Welt beobachtete es einfach nur! In solchen Momenten ist es sehr schwer, sein Ego zu bewältigen, und die Handvoll positive Energien aussendender Menschen hatte keine Chance gegen die Mehrheit der Personen, die im Destruktiven und Angstvollen, in niedrigen Schwingungen steckte. Es war eine Lebensprüfung für mich und meine Mitmenschen. Und auch in diesen Momenten wusste ich intuitiv, dass ich bei mir bleiben und mich mit meinem besten Freund verbinden muss. Der beste Freund war und ist der liebste Vater in Himmel, der liebe GOTT.

    Wenn ich die Geschehnisse detailliert beschreiben würde, würde das den Rahmen sprengen. Ich möchte nur noch dazu sagen, dass wir uns GOTT SEI DANK gerettet haben und in einem schönen Land namens Deutschland landeten. Es war im Jahr 1992, als wir über eine karitative Gemeinschaft nach Berlin kamen, voller Traurigkeit und einem Trauma, „daheim“ nun alles verloren zu haben. Ein festes Fundament wurde plötzlich zerstört, die Ziele und Träumeplatzten wie eine Seifenblase.

    Es begann eine Phase des Loslassens, die ich relativ gut und schnell verarbeiten konnte. Mein Ziel war, die Sprache zu lernen und mich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Mit zarten 19 Jahren, als frische Abiturientin (allerdings ohne jeglichen Nachweis, da wir es nicht geschafft hatten, unsere persönlichen Sachen auf der Flucht mitzunehmen) kaufte ich mir ein Wörterbuch und begann, die deutsche Sprache in Eigenregie zu lernen. Mein Englisch half mir, die eine oder andere Unterhaltung zu führen, allerdings reichte dies nicht für den Arbeitsmarkt. Nach ein paar Monaten bewarb ich mich bei einigen Leihfirmen mit der Hoffnung auf eine Stelle. Es war mir sehr wichtig, dieses Land und diese Menschen kennenzulernen, sowie, unabhängig vom Staat, eigenes Geld zu verdienen. Ich blieb im großen Vertrauen an die kosmische Führung und tief verborgen in mir wusste ich auch, dass die Ereignisse, die wir hinter uns hatten, mit Schicksal zu tun haben.

    Meine positive Art überzeugte schließlich einen Arbeitgeber und ich bekam eine Stelle in einem Unternehmen, in dem ich auf verschiedene Kulturen traf, mich austauschte und neue Freunde sowie Arbeitskollegen kennenlernte, wodurch sich meine Deutschkenntnisse enorm verbesserten. Es machte mir sehr viel Spaß und jedes Mal, wenn ich in die Arbeit fuhr, hatte ich ein gutes, freudiges Gefühl. Ich hoffte auf einen festen Arbeitsvertrag, den ich GOTT SEI DANK auch bald bekam.

    Meine Gaben nutzte ich auch in meinem Arbeitsalltag, indem ich regelmäßig nach innen ging und in meinem Gebet verankert blieb. Mein bester Freund (der liebe GOTT) war meineQuelle, meine Kraft, meine Energie.

    In meinen kollegialen Kreisen spürte ich immer wieder ein paar Skeptiker, die mit Spiritualität und meinen Gaben, geschweige denn mit GOTT, nichts anfangen konnten. Das war für mich Neuland und eine neue Erkenntnis, die mich teilweise wütend und traurig machte. Ich merkte sehr früh, dass solche Themen gerne unter den Teppich gekehrt wurden, dass es tabu war, darüber zu sprechen. So entdeckte ich in mir weitere Eigenschaften, nämlich Anpassungsfähigkeit und Oberflächlichkeit, die gezwungenerweise entstanden waren.

    Ich war froh und glücklich, in diesem Unternehmen Fuß gefasst zu haben und die traurigen Ereignisse, die ich hinter mir hatte, damit ins Gleichgewicht zu bringen. Vier Jahre lang wuchs ich dort und fügte mich meinen Aufgaben, mittlerweile war ich schon 25 Jahre alt undhatte noch keine feste Freundschaft bzw. Partnerschaft.

    Im Januar 1998 wurde ich von einem Arbeitskollegen zu seiner Feier eingeladen. An diesem Abend waren die Engel der Liebe unterwegs und schickten mir meine große Liebe. Helmut war mein Abteilungsleiter und in den 4 Jahren seit meinem Arbeitsbeginn hatte ich nur ein paar höfliche Sätze mit ihm ausgetauscht. Ich hatte großen Respekt vor ihm, so wie alle anderen, da er ein Mensch war, auf dessen Stirn „starke Persönlichkeit“ geschrieben stand.

    Die Sitzordnung bei dieser Feier war so eingerichtet, dass er mir gegenüber saß. Innerlich dachte ich schon: „Ach du großer Himmel, ausgerechnet Herr Hartung!“ (grins, du merkst sicher schon anhand der Namenswahl, wie die Geschichte weiter geht …) Helmut war sehr charmant, er faszinierte mich mit seinem Blickwinkel über GOTT und die Welt und seine Aura strahlte in tiefer Weisheit und Liebe. Obwohl er sich im Management befand (für mich ein ziemlich trockenes Gebiet), hatte er Ausstrahlung und viel Weisheit. Ich spürte intuitiv, dass ich mit diesem Menschen viel Neues lernen kann, und mein Durst nach Austausch wurde immer größer. Darüber hinaus kribbelte es und die Amorpfeile waren unterwegs. Er war frei, ich auch. Wir verliebten uns in diesem kalten Januar im Jahr 1998 und heirateten im Mai darauf. Ja, du hast richtig gelesen, wir haben nach drei Monaten beschlossen zu heiraten! Ich war 25, mitten in meiner Schönheit und Jugend und seelisch bereit, mit einem Mann an meiner Seite weiter zu wachsen.

    Helmut war 18 Jahre älter als ich. Er war noch nie verheiratet und verriet mir später, dass er sein ganzes Leben lang auf mich gewartet hatte. Diese große Liebe meines Lebens veränderte mich sehr, und zwar zur glücklichsten Frau der Welt. Trotz vieler Widerstände und Vorurteile von außen schaffte es unsere Liebe, sich zu verankern. Im Jahr 2000 kam unser Sohn zur Welt, er brachte das Sahnehäubchen in unser Leben und machte uns zu den glücklichsten Eltern der Welt.

    1999 musste ich meine ganze Familie gehen lassen. Unsere Wege trennten sich, da sie sich entschlossen hatten, weit weg in die USA auszuwandern und dort ein neues Leben anzufangen. So blieb ich mit meinem Mann und meinem Kind, ohne familiär irgendjemanden auf meiner Seite zu haben. Ich wusste, dass sie energetisch nach wie vor da sind, aber es tat weh, dass mein Sohn seine Großeltern, Tanten und Onkel verpasste. Ich arbeitete (damals ziemlich unbewusst) daran, loszulassen, was ich durch die Liebe meines Mannes und meines Kindes auch schaffte.

    Ich ging meinen Mutterpflichten nach und es machte mich glücklich, jeden Tag zu beobachten, wie sich dieses winzige kleine Wesen entwickelte. Helmut und ich genossen uns, wir liebten uns und waren im Hoch unserer Liebe. Wir kannten keine Eifersucht, Misstrauen, Schmerz oder andere negative Gefühle, jeder gab dem anderen seinen Raum, um sich selbst und 

    miteinander zu entwickeln. Er entdeckte in mir meine Ressourcen und förderte mich enorm. Ebenso stärkte ich seinen Rücken und sorgte dafür, dass in unserem Heim eine Oase der Ruhe und Harmonie entstand.

    Als unser Sohn drei Jahre alt wurde, war es für ihn an der Zeit, den Kindergarten zu besuchen, und für mich, einen Job zu finden und mich wieder begrenzt ins Berufsleben zu begeben. Ich fand eine Stelle, in der ich meine rhetorischen Fähigkeiten entdeckte und auch sonst weiter wuchs. Es war ein klares und liebes Team, klein aber sehr fein, in dem auch Freundschaften fürs Leben entstanden, die sich heute noch beweisen. Dort die Aufgaben zu erfüllen, fühlte sich gut an. Unser Leben verlief perfekt und harmonisch, ich dankte jeden Tag für dieses unheimliche Glück und die Liebe, die ich an meiner Seite hatte!

    Im Jahr 2007 erlebte ich den nächsten, den größten Prozess meines bisherigen Lebens!

    Unser Sohn, gerade mal 7 Jahre alt, kam an diesem Morgen zu mir (nachdem ich ihn lieb gebeten hatte, Papa zu wecken) und sagte mit seinen großen blauen Augen, mit denen er mich erschrocken ansah: „Papa antwortet nichts!“

    Ich habe in diesem Moment gespürt, dass Helmut gegangen ist und dass große Trauer über unser Heim zieht! Ganz plötzlich, mitten im Leben eingeschlafen und gegangen … Was für ein Engel er war, so einen Tod verdient zu haben!

    In meiner Seele und der Seele meines Kindes tat es höllisch weh. Ich weiß immer noch nicht, wie ich es geschafft habe, nach oben ins Schlafzimmer zu gehen und ihn vergeblich zu reanimieren. Völlig verzweifelt und schockiert saß ich da und schrie mir die Seele heraus!

    Irgendwie automatisch griff ich zum Telefon und wählte die Nummer der Feuerwehr mit der Hoffnung, dass mir jemand meinen Mann wieder beleben würde. Es war natürlich Illusion, da er schon seit ein paar Stunden tot war. Unser Sohn schrie ebenfalls und sein Schrei weckte meine Mutterpflichten in mir. Ich handelte wie ein Roboter und schickte ihn nebenan zu Nachbarn. Inzwischen war meine beste Freundin gekommen, Elke war die Zweite, die ich nach 

    der Feuerwehr angerufen hatte. Innerhalb von ein paar Minuten hatte ich ein volles Haus mit Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen und Ärzten.

    Ich kann dieses Gefühl der großen Leere nicht in Worte fassen, das dann in meiner und in der Seele unseres Kindes einzog! Dieser Tag, der 13. Mai 2007, war ein Sonntag und ebenso ein Muttertag. An diesem Tag wollten mich meine zwei wichtigsten Männer wie immer verwöhnen, ein köstliches Frühstück vorbereiten, mich mit wundervollsten Blumen beschenken, mich lieben und ehren …

    Du kannst dir nun bestimmt vorstellen, dass mich jedes Jahr am Jahrestag und Muttertag die Vergangenheit etwas einholt. Aber mir ist auch hierbei bewusst, dass das Schicksal eine große Rolle spielte! In diesem Jahr sehr schnell danach verlor ich auch meinen Vater, gerade mal

    vier Wochen nach meinem Ehemann, auf gleiche Art und Weise. „Papa, ich weiß, dass du da bist und mich ebenso begleitest. Ich liebe dich sehr!“

    Ein halbes Jahr später musste ich mich ebenfalls von meiner Schwiegermutter verabschieden. Diese Frau war keine klassische Schwiegermutter, sondern eine Frau voller Liebe und Mitgefühl. „Mutti, auch dich liebe ich, und dein Enkel spricht öfter von Oma Ursula, die er niemals vergessen wird!“

    Meine Geschichte ist mit Schmerz und Trauer verbunden, ich fand jedoch meine Perlen in diesen ganzen Prozessen!

    Meine Energiekanäle haben sich durch die Umstände noch mehr geöffnet, umso mehr spürte ich, dass eine Veränderung her muss. Ich wagte und im Jahr 2009 begann die kleine Reise mit lieben Mitmenschen in der Begleitung und Beratung sowie eine neue wahre Perspektive!

    Meinen Job in der Werbeagentur gab ich auf und entschloss mich, in die Selbstständigkeit zu gehen. Mir war bewusst, dass der eine oder andere mit meinen Gaben sicherlich nichts anfangen kann. Ich möchte jedoch sagen, dass ich sehr glücklich bin, vielen Menschen 

    geholfen zu haben und mit meinen Energien, die ich tagtäglich liefere, das Positive erschaffe. Ich lege unterstützend die Karten und ich weiß, tief im Herzen bin ich eine Heilerin. Meine Klienten, die mich kennen, wissen, dass ich sehr realistisch und doch empathisch berate. Kartenlegen hat nichts mit Hokuspokus zu tun, sondern liefert die Informationen, die tief im Unterbewusstsein stecken. Meist ist sich der-/diejenige, dem/der ich die Karten lege, einer Situation nicht bewusst ist, es fehlt ihm/ihr an der Information.

    Ich selbst habe noch nie irgendeinen Kurs in Kartenlegen gemacht, geschweige denn ein Seminar. Alles, was ich wissen muss, liegt schon seit Geburt in mir. Ich kann stolz sagen, dass ich mehrere Menschen schon selbst gelehrt habe, und mein Können und Wissen weiter gegeben habe. Meine Seminare sind meistens ein Highlight, mit viel Liebe, Leichtigkeit und Lachen verbunden.

    Es ist mir unbedingt wichtig, weiterhin authentisch zu bleiben und mit GOTTES Liebe meinen Visionen Schritt für Schritt näher zu kommen!

    Die nächste Station, die ich gerade absolviere, ist die Anerkennung als „Zertifizierte Spirituelle Heilerin”. Auf diesem Weg möchte ich herzlichst gerne Michael und Padma danken, meine Begleiter, die mit mir gemeinsam auf dieser kleinen Reise sind. „Lieber Michael, auch wenn du sagst, dass ich alles in mir trage, freue ich mich auf die gemeinsame Zeit!“

    Auch meine Freunde und Familie möchte ich erwähnen, die mir in schwierigsten Momenten meines Lebens zur Seite standen und mich gestärkt haben, sowie meinen geliebten Sohn, Sonnenschein meines Lebens …! „Danke von Herzen, schön, dass es euch gibt!“

     

    Wenn du möchtest, begleite ich auch dich gerne auf deinem Weg. Manchmal sind es auch Umwege, die Menschen zueinander bringen. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, nenne ich jedoch göttliche Fügung.